|
Michel
Carmantrand
Download
CV
(pdf)
|
|
Arbeiten
|
"Meine
Arbeit entwickelt sich dialektisch im Laufe der Zeit, in mehr oder
weniger grossen
Serien. Ich schreite mit der Gesamtheit aller Bilder voran, und was
zuerst wie Fort-
oder Rückschritte erscheinen mag, ist in Wirklichkeit ein
kontinuierlicher Dialog zwischen
den Bildern. Dieser kritische Dialog bildet sich von einem zum anderen
Gemälde, zwischen
den Gemälden und zwischen den Serien aus."
weiter (pdf) Michel
Carmantrand über seine Arbeit |
|
Mateo
Cohen
Download
CV
(pdf)
|
|
Arbeiten
|
"Vielgestaltigkeit
und die Reduktion instrumenteller Mittel finden in Mateo Cohens Arbeiten
auf Leinwand zusammen. Zu einem gegenseitigen Ausschluss kommt es
hingegen nicht. Die Geste der Negation, wie sie in rückwärtig
bearbeiteten Leinwänden, grob vernähter Baumwolle und, zuletzt, in
herunterhängenden Stoffruinen Ausdruck findet, ist kein Ende
expressiver Möglichkeiten, sondern ein Beginn." Christoph Stolz
|
|
Gregor
Cürten
Download
CV
(pdf)
|
|
Arbeiten
Editionen
Tageszeichnungen
11 Frauen
/11 Männer
|
„Gerade
um die Mechanismen des menschlichen Gedächtnisses geht es dem Maler,
wenn er sein subjektives Bildarsenal mit jener offiziellen Bildwelt
der Geschichte abgleicht, um Verwerfungen, Überblendungen und
Korrekturen kritisch zu analysieren und sie im Medium der Malerei
nachvollziehbar zu machen." Dr. Ralf Hartmann, Galerie Nord /
Kunstverein Tiergarten |
|
Laurence
Grave
Download
CV
(pdf)
|
|
Arbeiten
|
"Gemalte
Bilder, in ihrem zerbrechlichen Sein, genauso wie Landschaften in der
Ferne, sind da, um immer zu dauern. Die Zeit eines gemalten Bildes ist
seine Dauer. Diese Dauer besteht in der Qualität des Raumes, den es
entfaltet. Im Paradox einer solchen Nähe des Fernen liegt meiner
Auffassung nach eine der Eigenschaften der Malerei begründet."
Michel Carmantrand
|
|
Karen
Irmer
Download
CV
(pdf)
|
|
Arbeiten 2011
Arbeiten 2010
Arbeiten 2009
Arbeiten 2008
|
"Das
Werk von Karen Irmer ist eine Reflektion über Wahrnehmung. Sie mögen
mir darauf antworten, dass jedes gute Kunstwerk eben dies auch
leistet. Aber hier, vor diesen Arbeiten, passiert etwas anderes: die
Reflektion über Wahrnehmung wird buchstäblich. Das zeigt sich schon
an der Unterscheidung zwischen Reflexion alias Überlegung und
Reflektion alias Widerspiegelung, zwischen x und kt. Karen Irmer macht
uns ein x für ein kt vor, ließe sich hier behaupten und wir sind
wieder auf der Ebene der Buchstäblichkeit." weiter
(pdf) Thomas Wulffen
zu Karen Irmers Ausstellung: "nicht zu sehen, 2010
|
|
Ursula
Oberhauser
Download
CV
(pdf)
Portfolio Ma Bizarrerie
(pdf)
|
|
Zeichnungen 2010
Zeichnungen 2009
Objekte 2008/2009
|
"Ursula
Oberhauser ist eine Bildhauerin, die die dreidimensionalen Grenzen des
Genres in ihren Raumarbeiten, Zeichnungen und Objekten überschreitet.
Die Beschaffenheit und materielle Konstistenz, der von ihr ausgewählten
Alltagsmaterialien gewinnen eine überraschende Oberflächenstruktur,
eine neue Anordnung und Körperlichkeit: Scheinbar Belangloses,
industriell gefertiges Material wie Videotapeband, Bauschaum oder
Wollfäden erhalten so ein merkwürdiges Eigenleben und eine neue
Gestalt". Birgit Szepanski
|
|
Jürgen
Paas
Download
CV
(pdf)
|
|
Wandarbeiten
Buchobjekte
POP
Index / Planet
|
Jürgen
Paas greift formal Elemente der Minimal Art auf – er schafft Kreise,
Rechtecke, Quadrate, Kuben und
übersetzt sie in ein offenes Malereisystem, das Einzelaspekte wie
Farbe, Form und Raum befragt.
Hierbei verbindet er Systematik und Ordnung mit Zufall und
Regellosigkeit, die sich in einer äußerst variantenreichen
und sinnlichen Materialmalerei äußert. Auf
die Wand gemalte und montierte verschiedenfarbige Figurationen
stehen im Dialog mit den darauf oder daneben platzierten
Archivsystemen aus Halterungen,
Farbtafeln und Farbbändern. Die regelmäßigen geometrischen Formen
von Kreis, Rechteck
und Quadrat geben eine mathematische Klarheit vor, in ihrem
Zusammenspiel aber suggerieren sie
einen rhythmischen Raumklang, der im Kontext synästhetischer
Wahrnehmung ein
polyphones Gesamtkunstwerk zur Anschauung bringt.
|
|
Angela
Stauber
Download
CV (pdf)
|
 |
Arbeiten 2011
Arbeiten 2010
Arbeiten 2009
|
"Wenn
man die faszinierenden Werke von Angela Stauber zum ersten Mal sieht,
fällt es schwer zu glauben, dass deren Schöpferin erst 32 Jahre alt
ist. Ohne die heutzutage scheinbar allgegenwärtigen technischen
Hilfsmittel wie Bildfilter oder Weichzeichner konzentriert sich die
Münchner Künstlerin allein auf ihre subjektive Wahrnehmung und
lässt sich doch von der Kraft ihrer direkten Umgebung leiten. Das
Ergebnis sind lebendige, farbintensive Bilder, die den Betrachter
trotz der scheinbaren Einfachheit ganz in ihren Bann ziehen".
Melanie
Dörschel in BUNTE online vom 18.9.2009
|
|
Liliane
Tomasko
Download
CV (pdf)
|
 |
Ausstellung
IVAM 2011
Bilder 2001-2009
Papierarbeiten
|
"Liliane
Tomasko (* 1967, Schweiz) hat ein motivisches Polaroidarchiv angelegt:
Decken, Laken, Tüten schichten sich, an ihren Kanten, Wölbungen
sammelt sich Licht, Gesten einer Hand sind spürbar. In Malerei ausgeführt
entstehen so Assoziativen einer intimen Alltäglichkeit und fragile
Nachlässe unbemerkter Alltagsrituale. Liliane Tomasko entfaltet in
diesem Minikosmos zufällig erscheinender Inszenierungen malerisch
Wesentliches". Birgit Szepanski |
|
Alessia
von Mallinckrodt
Download
CV (pdf)
|
 |
Bilder/Zeichnungen
Objekte/Skulpturen
|
„In
Alessia’s Fall sehen wir einen Idealismus, der sie an die
deutsche Kultur bindet. Ihre Erfahrungen in Amerika haben ihr
geholfen, diesen Idealismus den heutigen Vorstellungen anzupassen und
man sollte nicht vergessen, dass jeder Künstler vor dem gleichen
Problem steht: wo ist der neue und andere Blick, die neue oder andere
Form. In der poetischen Grundhaltung der Arbeiten von Alessia
entdecken wir eine höchst phantasievolle und begabte Künstlerin, die
es mit der Welt aufgenommen hat, so wie wir das bisher noch nicht
gesehen haben; und es gelingt ihr, sich den Anforderungen ihrer
Berufung zu stellen. Nur selten stoßen wir
heute noch auf Originalität. In den Arbeiten dieser Künstlerin
haben wir sie gefunden und das ist es, was zählt, sowohl für ihr
Handwerk als auch für die metaphysische Klugheit".
Jonathan Goodman, New York 2006 |
|
Uli
Zwerenz
Download
CV (pdf)
|
 |
Bilder 2005-2011
Zeichnungen 2010
|
„Für den Betrachter wird es hilfreich sein, eine Arbeit länger
anzusehen, ihren Verästelungen und kleinen Sensationen nachzuspüren,
Zufälliges von bewussten Setzungen zu unterscheiden. Aus der Nähe
wirken manche Details wie der Blick durch ein Mikroskop auf Dinge aus
der Natur. Aus größerer Entfernung fallen einzelne, archaisch
anmutende Formerfindungen ins Auge: ein ‚Ast‘, ein ‚Kreuz‘,
ein ‚dunkles Loch‘; diese Elemente haben ihren Ursprung in der
Phantasie des Künstlers und manchmal glaubt man in ihnen Versatzstücke
der äußeren Welt zu erkennen. Doch es geht Zwerenz nicht um
Abbildung und die Formen bleiben auch nur dann erhalten, wenn sie sich
in das Bildganze einfügen.“ Florian Sundheimer |