Home | Aktuelles | Konzept | Künstler | Presse | Vorschau | Rückblick | Kontakt | Links | Impressum

Michel Carmantrand | Mateo Cohen | Gregor Cürten | Laurence Grave | Karen Irmer | Ursula Oberhauser | Jürgen Paas | Angela Stauber | 
Liliane Tomasko | Alessia von Mallinckrodt | Uli Zwerenz

 

Michel Carmantrand

Download CV (pdf)

 

Arbeiten

"Meine Arbeit entwickelt sich dialektisch im Laufe der Zeit, in mehr oder weniger grossen Serien. Ich schreite mit der Gesamtheit aller Bilder voran, und was zuerst wie Fort- oder Rückschritte erscheinen mag, ist in Wirklichkeit ein kontinuierlicher Dialog zwischen den Bildern. Dieser kritische Dialog bildet sich von einem zum anderen Gemälde, zwischen den Gemälden und zwischen den Serien aus." weiter (pdf) Michel Carmantrand über seine Arbeit 

Mateo Cohen

Download CV (pdf)

 

 

Arbeiten

 

"Vielgestaltigkeit und die Reduktion instrumenteller Mittel finden in Mateo Cohens Arbeiten auf Leinwand zusammen. Zu einem gegenseitigen Ausschluss kommt es hingegen nicht. Die Geste der Negation, wie sie in rückwärtig bearbeiteten Leinwänden, grob vernähter Baumwolle und, zuletzt, in herunterhängenden Stoffruinen Ausdruck findet, ist kein Ende expressiver Möglichkeiten, sondern ein Beginn." Christoph Stolz

 

Gregor Cürten

Download CV (pdf)

Arbeiten

Editionen

Tageszeichnungen

11 Frauen /11 Männer

„Gerade um die Mechanismen des menschlichen Gedächtnisses geht es dem Maler, wenn er sein subjektives Bildarsenal mit jener offiziellen Bildwelt der Geschichte abgleicht, um Verwerfungen, Überblendungen und Korrekturen kritisch zu analysieren und sie im Medium der Malerei nachvollziehbar zu machen." Dr. Ralf Hartmann, Galerie Nord / Kunstverein Tiergarten 

Laurence Grave

Download CV (pdf)

Arbeiten

 

"Gemalte Bilder, in ihrem zerbrechlichen Sein, genauso wie Landschaften in der Ferne, sind da, um immer zu dauern. Die Zeit eines gemalten Bildes ist seine Dauer. Diese Dauer besteht in der Qualität des Raumes, den es entfaltet. Im Paradox einer solchen Nähe des Fernen liegt meiner Auffassung nach eine der Eigenschaften der Malerei begründet." Michel Carmantrand

 

Karen Irmer

Download CV (pdf)

Arbeiten 2011

Arbeiten 2010

Arbeiten 2009

Arbeiten 2008

 

 

"Das Werk von Karen Irmer ist eine Reflektion über Wahrnehmung. Sie mögen mir darauf antworten, dass jedes gute Kunstwerk eben dies auch leistet. Aber hier, vor diesen Arbeiten, passiert etwas anderes: die Reflektion über Wahrnehmung wird buchstäblich. Das zeigt sich schon an der Unterscheidung zwischen Reflexion alias Überlegung und Reflektion alias Widerspiegelung, zwischen x und kt. Karen Irmer macht uns ein x für ein kt vor, ließe sich hier behaupten und wir sind wieder auf der Ebene der Buchstäblichkeit." weiter  (pdf) Thomas Wulffen zu Karen Irmers Ausstellung: "nicht zu sehen, 2010 

 

 

Ursula Oberhauser

Download CV (pdf)

Portfolio Ma Bizarrerie (pdf)

Zeichnungen 2010

Zeichnungen 2009

Objekte 2008/2009

 

"Ursula Oberhauser ist eine Bildhauerin, die die dreidimensionalen Grenzen des Genres in ihren Raumarbeiten, Zeichnungen und Objekten überschreitet. Die Beschaffenheit und materielle Konstistenz, der von ihr ausgewählten Alltagsmaterialien gewinnen eine überraschende Oberflächenstruktur, eine neue Anordnung und Körperlichkeit: Scheinbar Belangloses, industriell gefertiges Material wie Videotapeband, Bauschaum oder Wollfäden erhalten so ein merkwürdiges Eigenleben und eine neue Gestalt". Birgit Szepanski

 

Jürgen Paas

Download CV (pdf)

Wandarbeiten

Buchobjekte

POP Index / Planet

 

Jürgen Paas greift formal Elemente der Minimal Art auf – er schafft Kreise, Rechtecke, Quadrate, Kuben und übersetzt sie in ein offenes Malereisystem, das Einzelaspekte wie Farbe, Form und Raum befragt. Hierbei verbindet er Systematik und Ordnung mit Zufall und Regellosigkeit, die sich in einer äußerst variantenreichen und sinnlichen Materialmalerei äußert. Auf die Wand gemalte und montierte verschiedenfarbige Figurationen stehen im Dialog mit den darauf oder daneben platzierten Archivsystemen aus Halterungen, Farbtafeln und Farbbändern. Die regelmäßigen geometrischen Formen von Kreis, Rechteck und Quadrat geben eine mathematische Klarheit vor, in ihrem Zusammenspiel aber suggerieren sie einen rhythmischen Raumklang, der im Kontext synästhetischer Wahrnehmung ein polyphones Gesamtkunstwerk zur Anschauung bringt.

 

Angela Stauber

Download CV (pdf)

Arbeiten 2011

Arbeiten 2010

Arbeiten 2009

 

"Wenn man die faszinierenden Werke von Angela Stauber zum ersten Mal sieht, fällt es schwer zu glauben, dass deren Schöpferin erst 32 Jahre alt ist. Ohne die heutzutage scheinbar allgegenwärtigen technischen Hilfsmittel wie Bildfilter oder Weichzeichner konzentriert sich die Münchner Künstlerin allein auf ihre subjektive Wahrnehmung und lässt sich doch von der Kraft ihrer direkten Umgebung leiten. Das Ergebnis sind lebendige, farbintensive Bilder, die den Betrachter trotz der scheinbaren Einfachheit ganz in ihren Bann ziehen". Melanie Dörschel in BUNTE online vom 18.9.2009

 

Liliane Tomasko

Download CV (pdf)

Ausstellung IVAM 2011

Bilder 2001-2009

Papierarbeiten

"Liliane Tomasko (* 1967, Schweiz) hat ein motivisches Polaroidarchiv angelegt: Decken, Laken, Tüten schichten sich, an ihren Kanten, Wölbungen sammelt sich Licht, Gesten einer Hand sind spürbar. In Malerei ausgeführt entstehen so Assoziativen einer intimen Alltäglichkeit und fragile Nachlässe unbemerkter Alltagsrituale. Liliane Tomasko entfaltet in diesem Minikosmos zufällig erscheinender Inszenierungen malerisch Wesentliches". Birgit Szepanski

Alessia von Mallinckrodt

Download CV (pdf)

Bilder/Zeichnungen

Objekte/Skulpturen

In Alessia’s Fall sehen wir einen Idealismus, der sie an die deutsche Kultur bindet. Ihre Erfahrungen in Amerika haben ihr geholfen, diesen Idealismus den heutigen Vorstellungen anzupassen und man sollte nicht vergessen, dass jeder Künstler vor dem gleichen Problem steht: wo ist der neue und andere Blick, die neue oder andere Form. In der poetischen Grundhaltung der Arbeiten von Alessia entdecken wir eine höchst phantasievolle und begabte Künstlerin, die es mit der Welt aufgenommen hat, so wie wir das bisher noch nicht gesehen haben; und es gelingt ihr, sich den Anforderungen ihrer Berufung zu stellen. Nur selten stoßen wir heute noch auf Originalität. In den Arbeiten dieser Künstlerin haben wir sie gefunden und das ist es, was zählt, sowohl für ihr Handwerk als auch für die metaphysische Klugheit". Jonathan Goodman, New York 2006

Uli Zwerenz

Download CV (pdf)

Bilder 2005-2011

Zeichnungen 2010

„Für den Betrachter wird es hilfreich sein, eine Arbeit länger anzusehen, ihren Verästelungen und kleinen Sensationen nachzuspüren, Zufälliges von bewussten Setzungen zu unterscheiden. Aus der Nähe wirken manche Details wie der Blick durch ein Mikroskop auf Dinge aus der Natur. Aus größerer Entfernung fallen einzelne, archaisch anmutende Formerfindungen ins Auge: ein ‚Ast‘, ein ‚Kreuz‘, ein ‚dunkles Loch‘; diese Elemente haben ihren Ursprung in der Phantasie des Künstlers und manchmal glaubt man in ihnen Versatzstücke der äußeren Welt zu erkennen. Doch es geht Zwerenz nicht um Abbildung und die Formen bleiben auch nur dann erhalten, wenn sie sich in das Bildganze einfügen.“ Florian Sundheimer